Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat fordern der BUND und viele andere Organisationen von der Europäischen Kommission, dass Glyphosat endgültig verboten wird.

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat macht der BUND ab sofort Druck auf die EU-Kommission: Das wahrscheinlich krebserregende Pflanzengift darf nicht wieder zugelassen werden!

Glyphosat ist der Hauptwirkstoff im Monsanto-Produkt “Roundup”. Das Gift wird auf fast 40 Prozent der deutschen Äcker eingesetzt und ist laut Weltgesundheitsorganisation wahrscheinlich krebserregend. Es ist einer der Hauptverursacher des Artensterbens in unserer Agrarlandschaft.

Ende 2017 steht Glyphosat wieder auf der Tagesordnung in Berlin und Brüssel. Im vergangenen Jahr konnte die geplante Wiederzulassung für weitere 15 Jahre vorerst verhindert werden. Nun geht es darum, den Teilerfolg zu verstetigen und Glyphosat komplett zu verbannen! Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheitsorganisationen aus ganz Europa fordert: Stoppt Glyphosat!

Für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat werden bis Ende Juni mindestens eine Million Unterschriften benötigt. Schon nach wenigen Wochen haben sich mehr als 450.000 Menschen mit Ihrer Unterschrift an der EBI gegen Glyphosat beteiligt.

> Lesen Sie hier mehr über Glyphosat und warum es von unseren Tellern und Äckern verschwinden muss.

> Lesen Sie hier mehr über die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat.

> Jetzt gegen Glyphosat unterzeichnen

Pressemitteilung_13-01-2014

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