BILA-Stammtischtermine 2016

Zum Austausch von Gedanken findet an jedem ersten Donnerstag im Monat (ausgenommen Ferien- und Feiertage) ab 19:30 Uhr ein Stammtisch statt.

Gäste und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ort: “Das kleine Café“, Ackerstraße 19, 29331 Lachendorf, jeweils ab 19:30 Uhr

Donnerstag, 07. Januar 2016

Donnerstag, 04. Februar 2016

Donnerstag, 03. März 2016

Donnerstag, 07. April 2016

Donnerstag, 02. Juni 2016

- Sitzung des erw. Vorstandes um 19:30 Uhr
- Mitgliederversammlung um 20:00 Uhr

Donnerstag, 01. September 2016

Donnerstag, 03. November 2016

Donnerstag, 01. Dezember 2016

www.petras-suesskram.de

Selbst wenn Sie Fleisch mögen …

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Broschuere4017675

Die Bürgerinitiative Flotwedel zeigt den Film “Ehrfurcht vor dem Leben” von Bertram Verhaag

am Donnerstrag, 26. Mai 2016
Veranstaltungsort: Braugasthaus Mühlengrund in Wienhausen
Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt frei

>siehe auch unter:

Volksbegehren gegen Massentierhaltung

Mehr Tierwohl und den Stopp von Mega-Mastanlagen, das forderten die Initiatoren eines Volksbegehrens in Brandenburg. 80.000 Stimmen wurden benötigt, damit sich das Landesparlament in Potsdam mit diesen Forderungen befassen muss. Das Volksbegehren hat 103.891 Unterschriften gesammelt, weit mehr als nötig. Herzlichen Glückwunsch!

>www.volksbegehren-massentierhaltung.de

>ZDF-Mediathek

Bodenatlas 2015

>Für nähere Informationen bitte hier klicken

Fleischatlas 2016

>Für nähere Informationen bitte hier klicken

Agrarindustrie ist Mist



Gemeinsame Pressemitteilung

Schulterschluss von Bauern und Verbrauchern: Starkes Signal gegen Agrarindustrie
23 000 Menschen demonstrieren am 16. Januar 2016 in Berlin für bäuerliche Zukunftslandwirtschaft

Trotz eisiger Temperaturen und angeführt von 130 Traktoren – so viele wie nie zuvor – haben 23 000 Bauern und Verbraucher gemeinsam in Berlin für eine Agrarwende demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ zogen sie zum Bundeskanzleramt und forderten von der Bundesregierung die Weichen für eine bäuerliche und ökologischere Zukunftslandwirtschaft zu stellen. Bauern, Imker, Tier- und Naturschützer, Aktive in der Entwicklungszusammenarbeit, Lebensmittelhandwerker und Köche demonstrierten für Bauernhöfe, die umwelt- und klimafreundlich wirtschaften, damit das Recht auf Nahrung weltweit sichern, starke Strukturen im ländlichen Raum erhalten, artgerechte Tierhaltung verwirklichen, gentechnikfrei arbeiten und deren Grundsatz fairer Handel ist.
„Angesichts der katastrophalen und strukturzerstörenden Erzeugerpreise für Milch und Schweinefleisch ermutigen dieser starke Rückhalt und die Wertschätzung der Gesellschaft, den Kampf für den Erhalt unserer Höfe energisch zu führen“, so Ottmar Ilchmann, Milchbauer aus Ostfriesland. „Die Agrarpolitik in Berlin und Brüssel ist verantwortlich für die Rahmenbedingungen, die zu Überproduktion und Erzeugerpreisen deutlich unter den Produktionskosten führen. Dabei zerstören Agrarexporte zu Dumpingpreisen für den Weltmarkt bäuerliche Strukturen und regionale Märkte für Bauern hier und in der ganzen Welt. Die Bundesregierung muss jetzt umsteuern, damit es sich für Bauern lohnt, gute Lebensmittel für den heimischen Markt zu produzieren.“
Der lange Trecker-Konvoi wurde von der Menge auf dem Potsdamer Platz jubelnd empfangen. „Die Bauern stehen in der Mitte der Gesellschaft“, kommentierte Jochen Fritz, Landwirt und Sprecher der Demonstrations-Bündnisses „Wir haben es satt!“ den gemeinsamen Protest. „Die Menschen wollen, dass Bauern und nicht Konzerne ihr Essen erzeugen, sie wollen gesundes Essen, keine Gentechnik auf dem Acker, im Trog und auf dem Teller, sie wollen, dass Tiere auf der Weide grasen können, Schweine auf Stroh stehen und keine Schwänze oder Schnäbel abgeschnitten werden. Und die Bauern sind bereit dafür! Worauf wartet die Bundesregierung?“, so Fritz weiter.
Auch Sarah Wiener, Köchin aus Berlin, forderte einen Umbau des Ernährungssystems: „Wir wollen den Wandel mit Fairness und Genuss! Gute, köstliche Lebensmittel bekommen wir nur, wenn wir achtsam mit unserer Umwelt, den Pflanzen und Tieren umgehen. Wenn wir verstehen, dass wir mit der Natur arbeiten müssen und nicht gegen sie, werden wir die Wertschätzung für das, was uns ernährt wieder erlangen. Davon profitieren die Bauern, die Böden und die Nutztiere.“

6. Wir haben es satt!-Demo am 16. Januar 2016

>Für nähere Informationen bitte hier klicken

Aufruf zur Großdemonstration am 10. Oktober 2015 in Berlin

->Zum Aufruf

Keine neue Zulassung für Glyphosat


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat vor Kurzem als “wahrscheinlich krebserregend” und “erbgutschädigend” eingestuft. Um so erschreckender, da Glyphosat das weltweit am häufigsten gespritzte Ackergift ist.

Unsere Chance: Das Pestizid ist nur noch bis Ende 2015 zugelassen. Bekommt Glyphosat keine neue Zulassung, darf es auch nicht mehr gespritzt werden. Die Entscheidung darüber liegt bei der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA). Schreibt jetzt an den EFSA-Chef Bernhard Url, damit Glyphosat endlich von den Äckern verschwindet!

-> Beteiligt Euch dazu einfach an der Aktion des Umweltinstituts unter
-> Filmbeitrag

Argumente gegen die Verwendung von Glyphosat und anderen Herbiziden.

Für eine grundlegende Umstellung des Pestizid-Zulassungssystems und der Unkrautkontrolle.

-> Broschüre hier …