BILA-Stammtischtermine 2017

Die Bürgerinitiative trifft sich regelmäßig zu Gesprächen am Stammtisch. Gäste und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ort: “Die kleine Kneipe“ an der Tennishalle, Jarnser Straße 42, 29331 Lachendorf

Unser nächster Stammtisch findet statt am:

Donnerstag, 4. Mai 2017 um 19:30 Uhr

> Die kleine Kneipe

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat fordern der BUND und viele andere Organisationen von der Europäischen Kommission, dass Glyphosat endgültig verboten wird.

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat macht der BUND ab sofort Druck auf die EU-Kommission: Das wahrscheinlich krebserregende Pflanzengift darf nicht wieder zugelassen werden!

Glyphosat ist der Hauptwirkstoff im Monsanto-Produkt “Roundup”. Das Gift wird auf fast 40 Prozent der deutschen Äcker eingesetzt und ist laut Weltgesundheitsorganisation wahrscheinlich krebserregend. Es ist einer der Hauptverursacher des Artensterbens in unserer Agrarlandschaft.

Ende 2017 steht Glyphosat wieder auf der Tagesordnung in Berlin und Brüssel. Im vergangenen Jahr konnte die geplante Wiederzulassung für weitere 15 Jahre vorerst verhindert werden. Nun geht es darum, den Teilerfolg zu verstetigen und Glyphosat komplett zu verbannen! Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheitsorganisationen aus ganz Europa fordert: Stoppt Glyphosat!

Für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat werden bis Ende Juni mindestens eine Million Unterschriften benötigt. Schon nach wenigen Wochen haben sich mehr als 450.000 Menschen mit Ihrer Unterschrift an der EBI gegen Glyphosat beteiligt.

> Lesen Sie hier mehr über Glyphosat und warum es von unseren Tellern und Äckern verschwinden muss.

> Lesen Sie hier mehr über die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat.

> Jetzt gegen Glyphosat unterzeichnen

Pressemitteilung_13-01-2014

18.000 gegen Agrarindustrie! Wir haben es satt!

Am 21. Januar waren wir in Berlin 18.000 für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und fairen Handel!

Wir-haben-es-satt_2017_Pressemitteilung

> weitere Informationen
> Fotoserie
> Video

Am zwölften Tag (Krimi)

Ein neuer Fall für Dengler: die schmutzigen Geschäfte der Massentierhaltungskonzerne

Georg Denglers Sohn Jakob ist verschwunden. Bereits seit drei Tagen! Denglers geschiedene Frau macht ihm die Hölle heiß: Finde unseren Sohn! Aber nicht nur Jakob ist unauffindbar. Auch Laura Trapp, die in Jakobs Parallelklasse geht, ist verschwunden. Ebenso Cem und Simon, zwei seiner Freunde.
Georg Dengler, der Stuttgarter Privatermittler, macht sich auf die Suche nach seinem Sohn und dessen Freunden. Er findet bei Jakob zu Hause Aufkleber, wie sie Unbekannte in den letzten Wochen auch in den Tiefkühltruhen von Supermärkten angebracht haben. »Dieses Fleisch stammt aus Massentierhaltung. Sie vergiften damit sich und ihre Familie«, steht darauf. Auf Jakobs Computer findet er Fotos und Filme aus Hühner- und Putenmastanlagen. Widerliche Fotos, eklige Filme, die das Elend der Tiere dokumentieren. Ist sein Sohn ein radikaler Tierschützer geworden? Bereitet er mit seinen Mitstreitern eine große Aktion vor? Oder sind sie den Betreibern der Tierfarmen in die Quere gekommen und jetzt in Gefahr? Wieso weiß er nichts darüber? Wieso kennt er seinen Sohn so wenig? So lernt Georg Dengler auf der Suche nach Jakob seinen Sohn erst wirklich kennen – und kommt den mörderischen Methoden von Massentierhaltung und Lebensmittelindustrie auf die Spur.

-> Bestelladresse <-

Aufruf zur 7. Wir haben es satt!-Demo


Die Bürgerinitiative Wietze organisiert wieder die Busfahrt
Abfahrt: 21.01.2017
06:30 Uhr – Wietze, Rathausplatz
07:00 Uhr – Celle Schützenplatz – Toilettenhäuschen
07:20 Uhr – Eicklingen, Boxenstopp
Rückfahrt:
16:00 Uhr – Berlin
Der Kostenbeitrag beträgt 20 €, Jugendliche 10 €
Anmeldung bitte unter der E-Mail: bila-info@t-online.de

>Für nähere Informationen zum Ablauf der DEMO bitte hier klicken

Hähnchenmastanlage Bockelskamp wird nicht gebaut / Landkreis Celle hebt Genehmigung auf

2016-06-16_Pressemitteilung_NABU

2016-06-16_Pressebericht_Cellesche Zeitung

Bodenatlas 2015

>Für nähere Informationen bitte hier klicken

Fleischatlas 2016

>Für nähere Informationen bitte hier klicken

Agrarindustrie ist Mist



Gemeinsame Pressemitteilung

Schulterschluss von Bauern und Verbrauchern: Starkes Signal gegen Agrarindustrie
23 000 Menschen demonstrieren am 16. Januar 2016 in Berlin für bäuerliche Zukunftslandwirtschaft

Trotz eisiger Temperaturen und angeführt von 130 Traktoren – so viele wie nie zuvor – haben 23 000 Bauern und Verbraucher gemeinsam in Berlin für eine Agrarwende demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ zogen sie zum Bundeskanzleramt und forderten von der Bundesregierung die Weichen für eine bäuerliche und ökologischere Zukunftslandwirtschaft zu stellen. Bauern, Imker, Tier- und Naturschützer, Aktive in der Entwicklungszusammenarbeit, Lebensmittelhandwerker und Köche demonstrierten für Bauernhöfe, die umwelt- und klimafreundlich wirtschaften, damit das Recht auf Nahrung weltweit sichern, starke Strukturen im ländlichen Raum erhalten, artgerechte Tierhaltung verwirklichen, gentechnikfrei arbeiten und deren Grundsatz fairer Handel ist.
„Angesichts der katastrophalen und strukturzerstörenden Erzeugerpreise für Milch und Schweinefleisch ermutigen dieser starke Rückhalt und die Wertschätzung der Gesellschaft, den Kampf für den Erhalt unserer Höfe energisch zu führen“, so Ottmar Ilchmann, Milchbauer aus Ostfriesland. „Die Agrarpolitik in Berlin und Brüssel ist verantwortlich für die Rahmenbedingungen, die zu Überproduktion und Erzeugerpreisen deutlich unter den Produktionskosten führen. Dabei zerstören Agrarexporte zu Dumpingpreisen für den Weltmarkt bäuerliche Strukturen und regionale Märkte für Bauern hier und in der ganzen Welt. Die Bundesregierung muss jetzt umsteuern, damit es sich für Bauern lohnt, gute Lebensmittel für den heimischen Markt zu produzieren.“
Der lange Trecker-Konvoi wurde von der Menge auf dem Potsdamer Platz jubelnd empfangen. „Die Bauern stehen in der Mitte der Gesellschaft“, kommentierte Jochen Fritz, Landwirt und Sprecher der Demonstrations-Bündnisses „Wir haben es satt!“ den gemeinsamen Protest. „Die Menschen wollen, dass Bauern und nicht Konzerne ihr Essen erzeugen, sie wollen gesundes Essen, keine Gentechnik auf dem Acker, im Trog und auf dem Teller, sie wollen, dass Tiere auf der Weide grasen können, Schweine auf Stroh stehen und keine Schwänze oder Schnäbel abgeschnitten werden. Und die Bauern sind bereit dafür! Worauf wartet die Bundesregierung?“, so Fritz weiter.
Auch Sarah Wiener, Köchin aus Berlin, forderte einen Umbau des Ernährungssystems: „Wir wollen den Wandel mit Fairness und Genuss! Gute, köstliche Lebensmittel bekommen wir nur, wenn wir achtsam mit unserer Umwelt, den Pflanzen und Tieren umgehen. Wenn wir verstehen, dass wir mit der Natur arbeiten müssen und nicht gegen sie, werden wir die Wertschätzung für das, was uns ernährt wieder erlangen. Davon profitieren die Bauern, die Böden und die Nutztiere.“

6. Wir haben es satt!-Demo am 16. Januar 2016

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