BILA – Stammtischtermine

Die Bürgerinitiative trifft sich regelmäßig zu Gesprächen am Stammtisch. Gäste und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ort: Die kleine Kneipe, Jarnser Straße 42, 29331 Lachendorf

Unser nächster Stammtisch findet statt am:

Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

U.a. mit Informationen zu den drei geplanten Tierhaltungsanlagen entlang der K 43 zwischen Lachendorf und Bunkenburg

Frankreichs Regierung kündigt Verbot von Glyphosat an

Die französische Regierung hat angekündigt, den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat im Alleingang für die kommenden fünf Jahre komplett zu verbieten. Regierungschef Edouard Philippe habe entschieden, dass das Mittel bis zum Jahr 2022 „in Frankreich verboten“ werde, teilte Regierungssprecher Christophe Castaner am Montag der Nachrichtenagentur AFP zufolge mit. Dies umfasse jeglichen Gebrauch, einschließlich der Verwendung in der Landwirtschaft.

>Zum Artikel

Glyphosat endgültig stoppen

Das Tauziehen um Glyphosat, besser bekannt unter dem Markennamen Roundup von Monsanto, geht in die wohl letzte Runde. Zwischen dem 4. und 6. Oktober 2017 entscheidet der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel der EU-Kommission über das Ende oder die erneute Zulassung des Breitbandherbizids in der EU.

>Petition: Dringend! EU entscheidet endgültig über Monsanto-Gift

Glyphosat-Bewertung bei Monsanto abgeschrieben: Plagiatsvorwürfe gegen Bundesbehörde

>In der Meldung des Umweltinstituts München e.V. lesen Sie mehr über das Glyphosat-Plagiat. Dort können Sie auch die Originaldokumente herunterladen und selbst vergleichen.

Glyphosat und die schnellste Bürgerinitiative Europas

Unglaubliche 1.320.517 Unterschriften für ein Glyphosat-Verbot wurden nach weniger als fünf Monaten bei den Behörden eingereicht. Damit war die Initiative schneller als jede andere Europäische Bürgerinitiative zuvor. Vielen Dank an alle, die unterzeichnet und mit gesammelt haben! Nur durch Ihre großartige Unterstützung ist dieser Erfolg möglich gewesen.

> Lesen Sie hier mehr …

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat fordern der BUND und viele andere Organisationen von der Europäischen Kommission, dass Glyphosat endgültig verboten wird.

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat macht der BUND ab sofort Druck auf die EU-Kommission: Das wahrscheinlich krebserregende Pflanzengift darf nicht wieder zugelassen werden!
Dc
Glyphosat ist der Hauptwirkstoff im Monsanto-Produkt “Roundup”. Das Gift wird auf fast 40 Prozent der deutschen Äcker eingesetzt und ist laut Weltgesundheitsorganisation wahrscheinlich krebserregend. Es ist einer der Hauptverursacher des Artensterbens in unserer Agrarlandschaft.

Ende 2017 steht Glyphosat wieder auf der Tagesordnung in Berlin und Brüssel. Im vergangenen Jahr konnte die geplante Wiederzulassung für weitere 15 Jahre vorerst verhindert werden. Nun geht es darum, den Teilerfolg zu verstetigen und Glyphosat komplett zu verbannen! Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheitsorganisationen aus ganz Europa fordert: Stoppt Glyphosat!

Für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat werden bis Ende Juni mindestens eine Million Unterschriften benötigt. Schon nach wenigen Wochen haben sich mehr als 715.000 Menschen mit Ihrer Unterschrift an der EBI gegen Glyphosat beteiligt.

> Lesen Sie hier mehr über Glyphosat und warum es von unseren Tellern und Äckern verschwinden muss.

> Lesen Sie hier mehr über die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat.

> Jetzt gegen Glyphosat unterzeichnen

Pressemitteilung_13-01-2014

18.000 gegen Agrarindustrie! Wir haben es satt!

Am 21. Januar waren wir in Berlin 18.000 für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und fairen Handel!

Wir-haben-es-satt_2017_Pressemitteilung

> weitere Informationen
> Fotoserie
> Video

Am zwölften Tag (Krimi)

Ein neuer Fall für Dengler: die schmutzigen Geschäfte der Massentierhaltungskonzerne

Georg Denglers Sohn Jakob ist verschwunden. Bereits seit drei Tagen! Denglers geschiedene Frau macht ihm die Hölle heiß: Finde unseren Sohn! Aber nicht nur Jakob ist unauffindbar. Auch Laura Trapp, die in Jakobs Parallelklasse geht, ist verschwunden. Ebenso Cem und Simon, zwei seiner Freunde.
Georg Dengler, der Stuttgarter Privatermittler, macht sich auf die Suche nach seinem Sohn und dessen Freunden. Er findet bei Jakob zu Hause Aufkleber, wie sie Unbekannte in den letzten Wochen auch in den Tiefkühltruhen von Supermärkten angebracht haben. »Dieses Fleisch stammt aus Massentierhaltung. Sie vergiften damit sich und ihre Familie«, steht darauf. Auf Jakobs Computer findet er Fotos und Filme aus Hühner- und Putenmastanlagen. Widerliche Fotos, eklige Filme, die das Elend der Tiere dokumentieren. Ist sein Sohn ein radikaler Tierschützer geworden? Bereitet er mit seinen Mitstreitern eine große Aktion vor? Oder sind sie den Betreibern der Tierfarmen in die Quere gekommen und jetzt in Gefahr? Wieso weiß er nichts darüber? Wieso kennt er seinen Sohn so wenig? So lernt Georg Dengler auf der Suche nach Jakob seinen Sohn erst wirklich kennen – und kommt den mörderischen Methoden von Massentierhaltung und Lebensmittelindustrie auf die Spur.

-> Bestelladresse <-

Aufruf zur 7. Wir haben es satt!-Demo


Die Bürgerinitiative Wietze organisiert wieder die Busfahrt
Abfahrt: 21.01.2017
06:30 Uhr – Wietze, Rathausplatz
07:00 Uhr – Celle Schützenplatz – Toilettenhäuschen
07:20 Uhr – Eicklingen, Boxenstopp
Rückfahrt:
16:00 Uhr – Berlin
Der Kostenbeitrag beträgt 20 €, Jugendliche 10 €
Anmeldung bitte unter der E-Mail: bila-info@t-online.de

>Für nähere Informationen zum Ablauf der DEMO bitte hier klicken

Hähnchenmastanlage Bockelskamp wird nicht gebaut / Landkreis Celle hebt Genehmigung auf

2016-06-16_Pressemitteilung_NABU

2016-06-16_Pressebericht_Cellesche Zeitung